Wirkung von mütterlicher Angst und Musik auf fetale Bewegungen und fetale Herzfrequenzmuster

Ziel: Ziel war es, (a) die Wirkung von Nicht-Stresstest (NST) und Musik auf mütterliche Angst zu untersuchen (b) die Wirkung von mütterlicher Angst und Musik auf fetale Herzfrequenz (FHR) ändert sich.

Material und Methode: Die zweihundertein schwangeren Frauen, die zur routinemäßigen Schwangerschaftsvorsorge kamen, wurden randomisiert, um während der NST entweder Musik (n = 96) oder keine Musik (n = 105) zu erhalten. Vor und nach dem Test wurden diese Frauen gebeten, das Spielberg State-Trait Anxiety Inventory in zwei Interviews zu vervollständigen; Primäres Ergebnis wurde als mütterlicher Zustand Angst Score vor und nach NST betrachtet. Sekundäres Ergebnis war die Baseline-FHR, die Anzahl der fetalen Bewegungen, große Beschleunigungen, niedrige NST, variable Verzögerungen und die minimale Verfahrenszeit.

Ergebnisse: Vor NST wurde der mittlere Zustandsangst-Score der Musik- und Kontrollgruppen als gefunden 38.1 +/- 8.8 und 38,08 +/-8,2 (p > 0,05). Auf der anderen Seite wurde nach NST der mittlere Zustandsangst-Score der Musik- und Kontrollgruppen als gefunden 35.5 +/- 8.2 und 40.2 +/- 9.2 (p<0,001). In der Kontrollgruppe führte NST zu einem statistisch signifikanten Anstieg eines Zustandsangst-Scores (38.08 +/- 8.2 versus 40.2 +/- 9.2 , p< 0.001) führte das Hören von Musik während der NST zu einer Abnahme des Angstzustands der Studiengruppe, war jedoch statistisch nicht signifikant (38.1 +/- 8.8 versus 35.5 +/- 8.2 , p>0,05). Die Baseline-FHR der Musikgruppe war signifikant höher als die der Kontrollgruppe (134.09 +/- 7.2 versus 130.3 +/- 5.7 , p<0,001).Die Anzahl der fetalen Bewegungen in der Musikgruppe war signifikant höher als in der Kontrollgruppe (8.9 +/- 4.7 versus 5.9 +/- 3.9 , p<0,001). Die Anzahl der großen Beschleunigungen in dieser Gruppe war signifikant höher als in der Kontrollgruppe (5.7 +/- 2.1 versus 4.5 +/- 2.04 , p<0,001). Die minimale Behandlungszeit in der Musikgruppe war signifikant niedriger als die der Kontrollgruppe (13.4 +/- 5.2 versus 15.6 +/- 6.1 , p<0,05). Die Anzahl der fragwürdigen NST und variablen Verzögerungen war für beide Gruppen ähnlich (p > 0.05).

Schlussfolgerung: NST hat anxiogene Wirkungen auf Mütter und das Hören von Musik während des Tests hat positive Auswirkungen sowohl auf mütterliche als auch auf fetale Parameter Es ist jedoch eine offene Frage, ob mütterliche Angstzustände während der Schwangerschaft die fetalen Beschleunigungen so stark beeinflussen können, dass sie die klinische Beurteilung beeinflussen könnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.