Ursprünglicher Artikelgentherapie bei der Parkinson-Krankheit: Präklinische Bewertung der optimal konfigurierten TH: CH1-Fusion für maximale Dopaminsynthese

Eine kürzlich durchgeführte offene Phase-I-II-Studie mit ProSavin, einem lentiviralen Vektor, der die Schlüsselenzyme im Dopamin-Biosyntheseweg an nicht-dopaminerge striatale Neuronen liefert, zeigte Sicherheit und verbesserte motorische Funktion bei Parkinson-Patienten patienten. Das Ausmaß des Effekts deutete jedoch darauf hin, dass möglicherweise kein optimaler Dopaminersatz erreicht wurde. Es wurde gezeigt, dass OXB-102, ein lentiviraler Vektor mit einer optimierten Expressionskassette für die Dopaminbiosynthese, eine signifikant höhere Dopaminausbeute als ProSavin erzielt. Wir untersuchten die Wirksamkeit von OXB-102 im MPTP-Makakenmodell der Parkinson-Krankheit (PD). 6 Monate nach Verabreichung des Vektors zeigten alle behandelten Tiere signifikante Verbesserungen der klinischen Werte und der spontanen lokomotorischen Aktivität im Vergleich zu den Kontrollen, wobei die höchste Erholung in der OXB-102-Hochdosis (HD) -Gruppe beobachtet wurde. Die Positronen-Emissions-Tomographie-Quantifizierung der 6-Fluor-L-m-Tyrosin-Aufnahme zeigte einen signifikanten Anstieg der Aminosäure-Decarboxylase-Aktivität für alle behandelten Tiere im Vergleich zu Kontrollen, wo die OXB-102 HD-Gruppe das höchste Niveau der dopaminergen Aktivität zeigte. Eine toxikologische Studie an Makaken zeigte, dass der Vektor sicher und gut verträglich war, ohne damit verbundene klinische oder Verhaltensauffälligkeiten und ohne Immunantwort gegen transgene Produkte. Insgesamt unterstützen diese Daten die weitere klinische Entwicklung von OXB-102 zur Behandlung von Parkinson.

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